"Vordergründig ging es in den Talkrunden darum, was die Bezirkspolitik im Sinne der Grundrechte tun und erreichen kann, um das zu verwirklichen, was das Grundgesetz uns vorgibt", so Britta Schmidt-Krüger, CDU-Bezirksverordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Senioren und demografischen Wandel. Weiter berichtet sie dazu:

„In der Diskussion und im Austausch mit den Gästen und Besuchern wurde deutlich sichtbar, dass es zwar immer noch Ausgrenzung, Ungleichheit und Benachteiligung vieler Menschen und Gruppen gibt. Dennoch arbeitet der Bezirk tagtäglich an der Gleichstellung der Menschen. Tempelhof-Schöneberg bemüht sich um Inklusion, um Barrierefreiheit, unterstützt Angebote zur Verbesserung des Zusammenlebens, bspw. in der Jugend- wie auch Seniorenarbeit.“

In insgesamt drei Talkrunden zu den Fragestellungen „Wie verpflichtet der Artikel 3 des Grundgesetzes die Bezirkspolitik?“, „Welche Auswirkungen zeigen sich in der tagtäglichen Praxis?“ und „Wie kann der Artikel weiterentwickelt werden?“ diskutierten Persönlichkeiten und Funktionäre der Zivilgesellschaft, darunter Vertreter des Landesfrauenrates, des Beirates von und für Menschen mit Behinderung, die Vorsitzende des Kinderpflegenetzwerkes, uvm.

Gelebtes Miteinander im Bezirk

Besonders beeindruckt war Schmidt-Krüger von dem Gebärdensprachchor der evangelischen Kirche sowie von der Liedermacherin und Sängerin Leona Heine, die gemeinsam mit dem Publikum gesungen und performt hat.

„Ein gelebtes Miteinander, wo jeder angenommen ist, wie er ist und was er kann, das war das übergreifende Motto der Diskussionsreihe. Als CDU-Fraktion steht dies ebenso an oberster Stelle unserer Agenda, damit Tempelhof-Schöneberg weiterhin ein offener, freier und lebenswerter Bezirk bleibt!“, so die CDU-Bezirksverordnete.

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