Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg steht deshalb in intensivem Austausch mit den Anwohnern und wird in der kommenden Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 25. August fordern, den Marienhöher Weg zur Anliegerstraße zu erklären.

Anliegerstraßen halten den Durchgangsverkehr heraus

Dazu erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Dittmar:
„Die Anwohner müssen die leidvolle Erfahrung machen, dass ihre ruhige Wohnstraße zunehmend vom Durchgangsverkehr als vermeintliche Ausweichroute benutzt wird. Der Marienhöher Weg mit seinen Einfamilienhäusern ist aber eine schmale Straße. Das führt dazu, dass es bei der Begegnung zweier Fahrzeuge zu Rückstaus und Verzögerungen kommt. Wir befürchten eine weitere Zunahme der Verkehrsbelastung im Marienhöher Weg während und auch nach Abschluss des Bauprojekts Marienhöfe. Anliegerstraßen halten den Durchgangsverkehr aus den Wohngebieten heraus.“

Bitte nur noch mit 20 km/h durch die schmale Wohnstraße

Darüber hinaus möchte die CDU-Fraktion vom Bezirksamt prüfen lassen, ob nicht die Höchstgeschwindigkeit im Marienhöher Weg auf 20 Stundenkilometer begrenzt werden kann.
„Wir werden uns für beide Forderungen mit größtem Engagement einsetzen“, so Daniel Dittmar.

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