Auch der Ältestenrat unterstützte diese Anregung einstimmig, weswegen die Zustimmung der Bezirksverordnetenversammlung heute als sicher angesehen werden kann. Matthias Steuckardt, Vorsitzender der CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg und kulturpolitischer Sprecher seiner Fraktion freut sich darüber sehr:

„Ich habe Coco Schumann zweimal im Rahmen von Veranstaltungen treffen dürfen und im Anschluss seine Biografie „Der Ghetto-Swinger – Eine Jazzlegende erzählt“ mit großem Interesse gelesen. Er war ein wirklich beeindruckender, ganz besonderer Mensch, der der sich trotz dem unter den Nationalsozialisten Erlebten bis ins hohe Alter hinein Witz und Lebensfreude bewahrt hat. Es wäre großartig, wenn der Berliner Senat der Empfehlung der Bezirksverordneten folgen würde und eine bleibende Erinnerung schafft – verdient hat Coco Schumann diese allemal.“

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