Es geht darum, wie der Standort auch in Zukunft so attraktiv bleiben kann - und dies im Spannungsfeld zwischen beiderseits wachsendem Bedarf von Wohn- und Gewerbeflächen.
Ein wichtiger Punkt ist dabei die verkehrliche Erschließung des Industriegebiets. Hier werden die Firmen, aber auch zehntausende Anwohner während der Bauarbeiten zur Dresdner Bahn auf eine harte Probe gestellt, da nacheinander erst der Bahnübergang Säntisstraße und anschließend der an der Buckower Chaussee für mehrere Jahre gesperrt werden und der Verkehr auf den wenigen vorhanden Ausweichstrecken umgeleitet werden muss.

Das Unternehmensnetzwerk ist äußerst engagiert und hat hervorragende Ideen entwickelt. Sicher gibt es an der einen oder anderen Stelle Diskussionsbedarf, doch wird die CDU-Fraktion den Zukunftsprozess nach Kräften konstruktiv begleiten.

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