„Die Zusage des Telekomkonzerns NTT ist für uns keine Überraschung, dennoch freuen wir uns sehr! Bereits im Januar wurde der CDU-Fraktion dieses Vorhaben vorgestellt und seit Februar ist bekannt, dass das Deutsch-Amerikanische Volksfest aufgrund der bauvorbereitenden Maßnahmen nicht im Marienpark stattfinden kann. Im April kündigte e-shelter in einer Pressemitteilung den Erwerb des für das Rechenzentrum benötigten Baugrundstücks an“, so Hagen Kliem, CDU-Bezirksverordneter und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses.

Das japanische Unternehmen plant bis Ende 2020 ein großes Rechenzentrum und ein „Campus“ auf einer Fläche von 60.000 Quadratmetern in der Lankwitzer Str. 45-47 zu errichten.

Immense Erweiterung der IT-Infrastruktur

Kliem äußert seine Freude über die Zusage des Telekomkonzerns NTT, dass das Rechenzentrum schon nächstes Jahr errichtet wird. Er merkt an: „Als wachsender Innovations- und Wirtschaftsstandort ist es außerordentlich wichtig, dass der Marienpark in Tempelhof-Schöneberg Standort für dieses Rechenzentrums wird. Zum einen bringt es das bereits ansässige Gewerbe durch die immense Erweiterung der IT-Infrastruktur weiter. Zum anderen zieht es weitere Unternehmen in unseren Bezirk. Der Marienpark wird künftig ein Zentrum der Start-Ups und der Digitalwirtschaft werden – das ist eine wirklich gute Nachricht für Tempelhof-Schöneberg!“

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