CDU setzte Bürgerbeschwerden sofort in Dringlichkeitsantrag um

Im November 2020 hatten die Christdemokraten einen Dringlichkeitsantrag in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Tempelhof-Schöneberg eingebracht, mit dem erreicht werden sollte, die vom Pfarrer-Lütkehaus-Platz abgehenden Fußgängerwege zum S-Bahnhof Lichtenrade im Baustellenbereich der Deutsche Bahn AG besser auszuleuchten.

Dazu berichtet Kliems Fraktionskollege aus Lichtenrade, Patrick Liesener: „So viele Bürger haben uns damals wegen der provisorischen Wege zum S-Bahnhof angesprochen. Sie beschwerten sich über das Fehlen einer Beleuchtung. Gerade ältere Menschen haben Angst vor Stürzen oder können Pfützen nicht erkennen.“

Diese Beleuchtung verdient den Namen nicht

Der Dringlichkeitsantrag wurde von der BVV beschlossen. Doch das Ergebnis kann nicht das letzte Wort in dieser Angelegenheit gewesen sein.
„Den entlang der Baustelle einzig verbliebene Fußweg zum Bahnhof hat die Deutsche Bahn erst vor kurzem provisorisch beleuchtet. Aber wie! Diese Beleuchtung spottet jeder Beschreibung. Da müssen alle Beteiligten sich noch einmal an einen Tisch setzen, um rasch eine Lösung zu finden. Die Beleuchtung muss nachgebessert werden“, erklären die beiden CDU-Politiker Hagen Kliem und Patrick Liesener.

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