„Es hat sich gelohnt, dass das Kollegium, die Elternschaft sowie etliche Bildungspolitiker auf Landes- und Bezirksebene die Ablehnung kritisiert und den Verlängerungsantrag unterstützt hatten. Zuletzt positionierte sich im März auf Initiative der CDU-Fraktion auch die BVV Tempelhof-Schöneberg mit einem grundsätzlichen Beschluss und machte damit deutlich, dass sie die damalige Entscheidung in der Causa Friedrich-Bergius-Schule nicht gutheißen konnte. Möglicherweise war auch der Wechsel von Herrn Rackles zu Frau Stoffers als neue Staatssekretärin in dieser Sache hilfreich,“ glaubt Zander.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag