In Tempelhof, so der Wille der Christdemokraten, soll im Bereich der Kreuzung Schöneberger Straße, Eresburgstraße und Borussiastraße eine Mittelinsel angelegt werden, damit die Schöneberger Straße leichter und sicherer zu überqueren ist.

Bitte Maßnahme umsetzen!

Dazu erklärt Daniel Dittmar: „Die Schöneberger Straße ist eine vielbefahrene Straße, und es ist vor allem ein älteres Publikum, das hier zu Fuß unterwegs ist.“

„Vor dreieinhalb Jahren hat sich das Bezirksamt offen für den Bau einer Querungshilfe an der Schöneberger Straße gezeigt. Es wird Zeit, diese Maßnahme umzusetzen“, sagt Fraktionschef Daniel Dittmar.

Größtmögliche Sicherheit für Fußgänger

An der Kettinger Straße in Lichtenrade hält die CDU die Optimierung der Mittelinsel für dringend geboten.
Die heutige Situation beschreibt der christdemokratische Verordnete Patrick Liesener so: „Überquert man als Fußgänger diese Straße, indem man dem Fußweg geradeaus folgt, würde man gegen ein Verkehrsschild laufen. Der Bordstein ist sehr hoch und daher weder für Rollstühle, Rollatoren noch Kinderwagen geeignet. Auf der anderen Seite behindern häufig parkende Autos das Überqueren der Straße. „Hier muss Fußgängern die größtmögliche Sicherheit geboten werden“, sagt Patrick Liesener.

Sorge um sicheren Schulweg

Der Lichtenrader CDU-Verordnete Hagen Kliem sieht an der Kreuzung Hilbertstraße und Wolziger Zeile Gefahren für Passanten, vor allem für Schulkinder der Käthe-Kollwitz-Grundschule auf dem Weg zur Hortbetreuung.
Hagen Kliem erläutert: „Hier bestand ein Überweg. Er ist jetzt ausgefräst und nicht mehr existent. Hier gehört wieder einer hin, solange der Bahnübergang noch als solcher vorhanden und noch kein Tunnel für Fußgänger und Radfahrer gebaut worden ist. Das kann sich unter Umständen bis zu fünf Jahre hinziehen.“

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