Hagen Kliem, Bezirksverordneter der CDU Tempelhof-Schöneberg, erklärt hierzu: „Der Film verbindet die lokale Berichterstattung vergangener Jahre sowie die zukünftigen Veränderungen Lichtenrades in einer spannenden Rahmenhandlung, die an Erich Kästners Kinderroman „Emil und die Detektive“ erinnert. Die Besonderheit des Filmprojekts liegt darin, dass viele Generationen und ortsgebundene Institutionen eingebunden sind. Sie stellen die Wandlung des idyllischen Vorortes in eine „Großstadt“ dar. Dabei wurde der Film zu einer gelungenen Liebeserklärung an Lichtenrade.“

Von Feurwehr bis Dackelranch - alle sind dabei!

Initiiert wurde das Filmprojekt von Claudia Scholz von Family & Friends e.V. Das Drehbuch sowie die überwiegende technische Realisation übernahmen Schüler der Lichtenrader Carl-Zeiss-Oberschule.
Die Handlung schöpft ihre Kraft aus dem Mitwirken vieler bekannter Persönlichkeiten, mit denen sich die Lichtenraderinnen und Lichtenrader verbunden fühlen, darunter zahlreiche Gewerbetreibende, Kiez-Reporter, Stadtteilchronisten, die Freiwillige Feuerwehr, die Pfarrer der Kirchengemeinden, Künstler und Schriftsteller, Vertreter verschiedener Vereine und Gemeinschaften wie auch die über Ortsteile hinweg bekannte Dackelranch, kurzum ein breites Spektrum der Lichtenrader Community.

Vorstadt-Idylle in Lichtenrade

„Die Filmemacher aus der Carl-Zeiß-Schule haben es auf eindrucksvolle Weise vermocht, den Ortsteil Lichtenrade als lebendigen und vielfältigen Ort darzustellen. Der Film zeigt deutlich, dass es in unserem Bezirk nicht nur die citynahen Bereiche gibt, mit denen geworben werden kann. Auch Lichtenrade kann für Touristen durchaus spannende Orte vorweisen. Daher empfiehlt unsere Fraktion dem Bezirksamt, diesen Film für das bezirkliche Touristenkonzept aufzugreifen, um auch die attraktiven Vorstadt-Facetten Tempelhof-Schönebergs hervorzuheben“, erklärt Hagen Kliem.

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