Seit 2011 gab es 283 Bewerbungen und 36 ausgezeichnete Unternehmen und Initiativen – dank den Unterstützern des Preises aus der Wirtschaft, der Buddy Bär Berlin GmbH, der Berlin Partner, der Investitionsbank Berlin, der Berliner Stadtreinigung, dem Handelsverband Berlin-Brandenburg und dem Marienpark.
Vor kurzem hat die bezirkliche Wirtschaftsförderung ihren Aufruf veröffentlicht, sich für den Green Buddy Award 2020 zu bewerben. Er wird in fünf Kategorien vergeben: Abfallvermeidung/Reuse, Reduce, Recycle, Einzelhandel, Produktion/Produktionsnahe Dienstleistungen und Handwerksbetriebe, Smart Cities Lösungen und Young Green Buddy. In Tempelhof-Schöneberg ist man zuversichtlich, im November das Jubiläum im Metropol in Schöneberg feiern zu können.

Leuchtturmprojekt unseres Bezirks

„Der Green Buddy Award ist ein Highlight für den Bezirk. Er genießt inzwischen berlinweite Anerkennung. Der Buddy Award ist ein Leuchtturmprojekt, das ganz plastisch zeigt, wie kreativ und innovativ unsere Wirtschaft im Bezirk ist“, sagt Hagen Kliem.
Der CDU-Verordnete ist Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Der Wirtschaftsausschuss begrüßt es, dass Firmen im Bezirk mit einer Auszeichnung wie dem Green Buddy Award gewürdigt werden, so der Unionspolitiker.

Umweltschutz wird nicht vergessen

Die Firmen seien stolz, vom Bezirk so geehrt zu werden, weiß Hagen Kliem. "Es nötigt mir Respekt ab, dass sich Unternehmen in der derzeitigen Corona-Krise weiterhin den ökologischen Herausforderungen mit ihren Betriebsabläufen stellen."

Anerkennung für die Wirtschaftsförderung

Anerkennung gebührt nach Meinung von Hagen Kliem auch der Wirtschaftsförderung Tempelhof-Schöneberg. Trotz Notbetrieb und einem Mehr an beratender Unterstützung für die in Tempelhof-Schöneberg ansässigen Unternehmen aufgrund der herrschenden Pandemie kümmert sich die Wirtschaftsförderung auch um den Green Buddy Award.

"Die kleinen und großen Unternehmen, Gewerbetreibende und Händler im Bezirk, sie alle sind unser Anliegen", sagt der CDU-Verordnete und Ausschussvorsitzende Hagen Kliem.

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