Stadträtin Heiß von den Grünen teilte mit, dass Arbeiten an den Gasleitungen bis zum 21.12.2018 beantragt und genehmigt seien. Je nach Witterung sei es jedoch denkbar, dass die Arbeiten sich noch verzögern oder aber auch vorzeitig beendet werden könnten.
Bezirksbürgermeisterin Schöttler als Veranstalterin des Lichtermarkts teilte auf Nachfrage mit, es gäbe keinen Plan B. Man müsse hoffen, dass die Arbeiten innerhalb der nächsten 2 Wochen abgeschlossen sind. Sonst könne der Lichtermarkt nicht stattfinden.

Der CDU-Verordnete Kliem zeigt sich besorgt: "Gestern wurde deutlich, dass der Stadträtin Heiß gar nicht bewusst war, dass die Arbeiten zeitlich mit dem Termin des Lichtermarkts kollidieren. Nun ist die Durchführung des Lichtermarkts durch solche Nachlässigkeiten gefährdet. Das Bezirksamt hätte gleich bei Beantragung der Maßnahme an den Gasleitungen auf eine Fertigstellung bis spätestens zum 30. November dringen müssen! Ich wünsche und hoffe für alle Beteiligten, dass der Lichtermarkt stattfinden kann. Alles andere wäre mehr als ärgerlich und peinlich für das Bezirksamt. Schließlich bereiten sich die Schulen, Vereine und andere Teilnehmer schon seit Wochen mit Bastelarbeiten, Plätzchenbacken u.ä. freudig auf diese in Lichtenrade äußerst beliebte Veranstaltung vor."

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