Und nicht nur das: Die Christdemokraten wollen prüfen lassen, wo der Katastrophenschutzstab des Bezirks arbeitet, wenn er die dafür vorgesehenen Räume aufgrund einer katastrophenbedingten Notsituation nicht erreichen oder nutzen kann. Selbstverständlich muss in den Ersatzräumen die notwendige Infrastruktur, unter anderem Funkgeräte, vorhanden sein.

Der Sprecher der CDU-Fraktion für Ordnungsangelegenheiten, Patrick Liesener, führt dazu aus:
„Unter dem Begriff ,Katastrophenschutz‘ findet man derzeit auf der Internetseite des Bezirksamt nur ein paar PDF-Dokumente mit unterschiedlichsten Kontaktdaten, mehr nicht. Was wir zudem vermissen, sind Informationen zu den Aufgaben oder der Tätigkeit des Katastrophenschutzbeauftragten des Bezirks. Dass Tempelhof-Schöneberg offenbar keinen Alternativplan hat, wo der Katastrophenschutzstab arbeitet, wenn seine eigentlichen Räume nicht zur Verfügung stehen, ist mehr als misslich. Es muss entsprechend ausgestattete Ausweichmöglichkeiten für den Ernstfall geben!“

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