Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg begrüßt den bisherigen Baufortschritt und sieht der Eröffnung der Kultur- und Begegnungsstätte freudig entgegen.

Zu dem Fest luden das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, das Aktive Zentrum in Lichtenrade und Projektentwickler Thomas Bestgen ein.

Die für Bibliotheken und außerschulische Bildung zuständige Stadträtin, Jutta Kaddatz, freute sich sehr über die zahlreichen Interessierten aus Lichtenrade und der Politik. Neben zahlreichen Bezirksverordneten, Abgeordneten und Bundestagsabgeordneten machte sich auch der eine Woche später zum Vorsitzenden der CDU Berlin gewählte Kai Wegner vor Ort ein Bild von dem Vorhaben. Der Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung war begeistert von dem Vorhaben, welches Ihm Stadträtin Kaddatz im Rahmen eines gemeinsamen Rundgangs mit Matthias Steuckardt und Christian Zander ausgiebig erläuterte.

Vorfreude auf moderne Bibliothek

„Zum ersten Mal wird im Bezirk Tempelhof-Schöneberg eine neue Kultur- und Begegnungsstätte eingerichtet. Als kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion sehe ich der Fertigstellung des Baus freudig entgegen. Ganz besonders bin ich auf die neue Bibliothek gespannt. Ihr wird ein großer Teil der Mälzerei gewidmet und sie soll den neusten Standards moderner Bibliothekskonzepte entsprechen. Tempelhof-Schöneberg wie auch der gesamte Berliner Süden brauchen diese Einrichtung, abgesehen davon, dass hierdurch einem so wunderbarem Industriedenkmal wie der Alten Mälzerei neues Leben eingehaucht wird“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Matthias Steuckardt.

Neben der modernen Bibliothek werden u.a. ein Café, Workshop-Räume der VHS, eine Suppenküche und ein sogenanntes Experimentarium zum Thema Ernährung und Umwelt in dem sechsstöckigen Industriedenkmal Platz finden.

Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christian Zander, ist ebenso erfreut: “Dies kann man durchaus als einen nahezu historischen Moment unseres Bezirks bezeichnen. Hier entsteht ein Standort in achtbarer Dimension mit qualitativ hervorragendem Kultur- und Bildungsangebot, der für die Entwicklung der bezirklichen Kultur- und Bildungsarbeit ein enormer Fortschritt sein wird.“

Gut & wichtig für Stadtentwicklung in Lichtenrade

„Außerdem wird dieser Standort mit seiner Strahlkraft positive Auswirkungen auf die Bahnhofstraße haben und ist somit ein erheblicher Gewinn für Lichtenrade, aber auch für den gesamten Süden Berlins und darüber hinaus", freut sich der Lichtenrader Bezirksverordnete und Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses Hagen Kliem.

Zur Veranstaltung des Tags der Städtebauförderung erklärt Steuckardt: „Es ist gut und wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger von Anfang an in die Entwicklung dieses Kultur- und Begegnungszentrums in der Alten Mälzerei eingebunden werden. Das schafft Transparenz und Verständnis, auch für die zukünftige Stadtentwicklung in Lichtenrade.“

Mit 2,3 Millionen Euro Fördermitteln wird das Projekt der „Alten Mälzerei“ von der UTB-Projektmanagement GmbH realisiert. Zudem entwickelt die UTB das angrenzende Stadtquartier, das sogenannte „Lichtenrader Revier“. Mit rund 200 Wohnungen wird dabei verstärkt auf innovative Formen des gemeinsamen Wohnens und den genossenschaftlichen Wohnungsbau gesetzt.

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