Nichtssagende Auskünfte

Zweieinhalb Jahre später liegt eine Antwort vor. Dazu erklärt der stadtentwicklungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Ralf Olschewski: „Was wir heute in Händen halten, ist nichts weiter als eine nichtssagende Auskunft, die besagt, dass angeblich alles schick und schön ist.“

„Die Wirklichkeit sieht anders aus“, fährt Ralf Olschewski fort. „Am U-Bahnhof Yorckstraße hat sich rein gar nichts verändert. Es ist nach wie vor eine vollständige Verwahrlosung festzustellen. Ein Aufenthalt dort ist eine Zumutung.“

CDU: Es besteht dringender Handlungsbedarf

„Wir fordern die Berliner Verkehrsbetriebe auf, den Bahnhof endlich in Ordnung zu bringen“, äußert der Fraktionsvorsitzende der Tempelhof-Schöneberger Christdemokraten, Daniel Dittmar.

Ebenso wenig kann die Situation an den U-Bahnhöfen Bülowstraße und Nollendorfplatz als zufriedenstellend angesehen werden. Ralf Olschewski: „Nehmen wir nur den Eingang Potsdamer/Bülowstraße des U-Bahnhofs Bülowstraße. Man versinkt in Taubenkot und wird von einem penetranten Uringeruch attackiert. Das muss man doch riechen und aktiv werden!“, wundert sich der CDU-Stadtentwicklungssprecher.

Taubenkotproblem ist seit langem bekannt

Ähnlich gravierend stelle sich nach wie vor das Taubenproblem am U-Bahnhof Nollendorfplatz dar. „Die BVG muss es langsam in den Griff bekommen. Schließlich ist das Problem mit Tauben und ihrem Kot an Bahnhöfen auf Hochbahnviadukten seit langem bekannt“, so die beiden christdemokratischen Politiker Ralf Olschewski und Daniel Dittmar.

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