Ginge es nach der Bürgermeisterin, hätte der Bezirk das Gemeinschaftshaus Lichtenrade längst aufgegeben. Das konnte glücklicherweise verhindert werden. Dank des beharrlichen Einsatzes der CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg wird das Gebäude Stück für Stück zu einem attraktiven Veranstaltungsort ertüchtigt.

Aushängeschild für den Bezirk

Das Gemeinschaftshaus Lichtenrade ist ein Aushängeschild für Tempelhof-Schöneberg. In der letzten Zeit erreichten mich aber immer häufiger Beschwerden über den Zustand der Bestuhlung. Da muss dringend etwas unternommen werden“, so der Lichtenrader Bezirksverordnete Hagen Kliem.

Die CDU-Fraktion hat daher beantragt, die Sitzmöbel im Gemeinschaftshaus umgehend reinigen und instand setzen zu lassen oder durch Neubeschaffung zu ersetzen – möglichst bis zur Auftaktveranstaltung des diesjährigen Frauenmärzes.

Der CDU-Antrag, den Großen Saal des Gemeinschaftshauses nach dem 2018 verstorbenen und überaus beliebten und geschätzten Tempelhofer Bürgermeister, Wolfgang Krueger, zu benennen, wurde in der Sitzung des Kulturausschusses am 7. Februar auf Betreiben der rot-grünen Zählgemeinschaft vertagt. Begründet wurde das mit noch bestehendem Beratungsbedarf.

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