Anwohner, Kitakinder, Schüler, Lehrer und Eltern der Deutsch-Skandinavischen Gemeinschaftsschule sind die Leidtragenden.

Die CDU-Verordnete Britta Schmidt-Krüger aus Mariendorf hat gemeinsam mit ihrem Kollegen Dr. Carsten Buchholz eine Ortsbegehung vorgenommen.

Britta Schmidt-Krüger:
„Der Geruch ist ekelerregend. Die Früchte sind klebrig. Wer die Schule betritt, schleppt sie mit hinein. Es liegen noch Früchte aus dem vergangenen Jahr am Boden.“

Dr. Carsten Buchholz erläutert, wie es zu dem Missstand gekommen ist.
„Der Künstler Ben Wagin hat vor mehr als dreieinhalb Jahrzehnten in der Machonstraße zwischen Kaiser- und Königsstraße wohl unwissend männliche wie weibliche Ginkgos gepflanzt. Die weiblichen Bäume sind inzwischen geschlechtsreif und tragen Früchte, die leider stinken.

Die beiden CDU-Verordneten mahnen an, die Ginkgobäume zu pflegen und so die Geruchsbelästigung abzustellen.
„Es gibt geeignete und wirksame Maßnahmen. Das Bezirksamt muss sie nur ergreifen.“

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