„Wir haben bedauerlicherweise zwei Negativbeispiele aus Lichtenrade, die nicht gerade Lust machen, Bus oder Bahn zu nehmen“, sagt CDU-Fraktionsmitglied Hagen Kliem.

Da ist zum einen der Zugang zum Ersatzbahnsteig am Bahnhof Lichtenrade. „Es ist der einzige Weg zum Bahnsteig und darüber hinaus noch mehrere hundert Meter lang, völlig inakzeptabel“, schildert Hagen Kliems Kollege Patrick Liesener.

Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg fordert für den Weg zum Ersatzperron am Bahnhof Lichtenrade, dass eine Tür in einem Zaun aufgesperrt wird, sodass Fahrgäste auch von Osten, von der Alten Mälzerei her, zum Bahnhof gelangen können. „Dazu müssen sich Deutsche Bahn und der Investor der Alten Mälzerei allerdings einigen. Der Bezirk soll hier aktiv werden“, so Hagen Kliem.

Da sind zum anderen die auf mehrere Jahre angelegten, provisorischen Bushaltestellen am Bahnhof.
Hier erklärt der CDU-Politiker Hagen Kliem:
„Der Bereich zwischen Riedinger- und Steinstraße ist als Haltestelle, Endhaltestelle und Umsteigepunkt ein zentraler Verkehrsknotenpunkt in Lichtenrade. Aber es wurde versäumt, in dem Bereich vor den Hausnummern 25/26, wo Wartezeiten von bis zu zwanzig Minuten in Kauf genommen werden müssen, Wartehäuschen und Sitzgelegenheiten aufzustellen. Das sollte rasch nachgeholt werden. Auch hier muss der Bezirk die Initiative ergreifen.“

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